Die Staatsanwaltschaft hatte eine Freiheitsstrafe von sieben Jahren gefordert, der Verteidiger der Frau verlangte eine Haftstrafe von zwei Jahren, die zur Bewährung hätte ausgesetzt werden können. Laut einem rechtsmedizinischen Gutachten ist unklar, wie das Neugeborene zu Tode kam, und ob es nach der Geburt lebte.
(dpa/mb)