| 02:40 Uhr

Döner-Betrieb in Hoyerswerda soll absichtlich angezündet worden sein

Bautzen. Im Prozess um einen Brand einer Dönerproduktion im Jahr 2014 in Hoyerswerda (Kreis Bautzen) geht die zuständige Kriminaltechnik der Kripo Görlitz von Brandstiftung aus. Das betonte der mit dem Fall befasste Kriminaltechniker am Freitag zum Prozessbeginn vor dem Bautzener Landgericht. Sascha Klein

Große Mengen Benzin seien benutzt worden, um den Brand zu legen.

Neben einem 40 Jahre alten Fleischereigehilfen steht auch der 45-jährige Inhaber der Dönerproduktion vor Gericht. Ihm werden besonders schwere Brandstiftung, gefährliche Körperverletzung und versuchter Versicherungsbetrug vorgeworfen. Der Prozess wird am kommenden Montag fortgesetzt.