Bei Kaiserwetter gab es vier Tage vor Beginn des größten europäischen Dixie-Festivals beim Familienkonzert im Dresdner Zoo reichlich Andrang. Bis zum frühen Nachmittag hatte die Zooverwaltung bereits 5000 Besucher gezählt. Auf zwei Bühnen boten mehrere Bands aus Deutschland stundenlang Oldtime-Jazz. Auch die eigentlichen Zoo-Insassen schien der Sound Wirkung nicht kalt zu lassen. So wirkten die Pinguine im Blickfeld einer der beiden Jazz-Bühnen wie "aufgedreht" und boten den Fans zusätzlich Unterhaltung.
Am kommenden Donnerstag (8. Mai) geht es dann in Dresden richtig los. Mehr als 30 Bands aus 11 Ländern werden das 33. Dixieland Festival in Dresden bestreiten. Unter anderem sind Formationen aus Australien, den USA, Großbritannien und Schweden zu erleben. (dpa/bra)