Auf vier Flugplätzen seien die Flugzeuge zu DDR-Zeiten mit den Kernwaffen auf Dauer postiert, auf vier weiteren nur im Fall erhöhter Spannung zwischen West und Ost, hieß es. Das berichtet die "Märkische Allgemeine".

Die ständigen Atomwaffendepots befanden sich in Groß Dölln, Werneuchen, Brand und Finsterwalde. Zeitweilig wurden Kernwaffen von der Roten Armee auch in Wittstock, Neuruppin, Jüterbog und Falkenberg gelagert.

Bei einem bewaffneten Konflikt sollten die Atombomben gegen bundesdeutsche Militäranlagen eingesetzt werden.