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Die Gewinner der 89. Oscar-Verleihung

Nach einer versehentlich falschen Bekanntgabe des besten Films während der Verleihung der Oscars 2017 hält Fred Berger (M), Produzent des Films „La La Land“ eine Dankesrede, während der Cast des Films „La La Land“ im Hintergrund anfängt, die falsche Bekanntgabe anzuzweifeln.
Nach einer versehentlich falschen Bekanntgabe des besten Films während der Verleihung der Oscars 2017 hält Fred Berger (M), Produzent des Films „La La Land“ eine Dankesrede, während der Cast des Films „La La Land“ im Hintergrund anfängt, die falsche Bekanntgabe anzuzweifeln. FOTO: Chris Pizzello (Invision/AP)
Hollywood. In Hollywood sind in der Nacht zum Montag zum 89. Mal die Oscars vergeben worden. Die Gewinner in den 24 Kategorien im Kurzüberblick. dpa

- Bester Film: „Moonlight“ (Regie: Barry Jenkins)

- Regie: Damien Chazelle für „La La Land“

- Hauptdarsteller: Casey Affleck für „Manchester by the Sea“

- Hauptdarstellerin: Emma Stone für „La La Land“

- Nebendarstellerin: Viola Davis für „Fences“

- Nebendarsteller: Mahershala Ali für „Moonlight“

- Nicht-englischsprachiger Film: „The Salesman“ (Regie: Asghar Farhadi, Iran)

- Kamera: Linus Sandgren für „La La Land“

- Original-Drehbuch: Kenneth Lonergan für „Manchester by the Sea“

- Adaptiertes Drehbuch: Barry Jenkins für „Moonlight“ nach einer Geschichte von Tarell Alvin McCraney

- Schnitt: John Gilbert für „Hacksaw Ridge“

- Filmmusik: „La La Land“ von Justin Hurwitz

- Filmsong: „City of Stars“ aus dem Film „La La Land“ von Justin Hurwitz, Benj Pasek und Justin Paul

- Produktionsdesign: David Wasco und Sandy Reynolds-Wasco für „La La Land“

- Tonschnitt: Sylvain Bellemare für „Arrival“

- Tonmischung: Kevin O'Connell, Andy Wright, Robert Mackenzie und Peter Grace für „Hacksaw Ridge“

- Spezialeffekte: Robert Legato, Adam Valdez, Andrew R. Jones und Dan Lemmon für „The Jungle Book“

- Animationsfilm: „Zoomania“ von Byron Howard, Rich Moore und Clark Spencer

- Animations-Kurzfilm: „Piper“ von Alan Barillaro und Marc Sondheimer

- Dokumentarfilm: „O.J.: Made in America“ von Ezra Edelman und Caroline Waterlow

- Dokumentar-Kurzfilm: „The White Helmets“ von Orlando von Einsiedel und Joanna Natasegara

- Make-up/Frisur: Alessandro Bertolazzi, Giorgio Gregorini und Christopher Nelson für „Suicide Squad“

- Kostümdesign: Colleen Atwood für „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“

- Kurzfilm: „Sing“ von Kristof Deák und Anna Udvardy