Bisher regelte das EEG ausschließlich die Stromerzeugung. Betreibern von Anlagen, die Strom aus erneuerbaren Energien erzeugen, wird über das Gesetz eine fester Vergütungssatz für die Kilowattstunde zugesagt, die sie ins Stromnetz einspeisen. Gefördert wird Stromerzeugung aus Biomasse, Fotovoltaik, Windkraft, Geothermie und Deponiegasen. Kritik an der Novelle des EEG kam vor allem von den Netzbetreibern. Die prognostizierten, dass die EEG-Umlage übermäßig stark ansteigen würde. Dies würde den Strompreis in die Höhe treiben. Die Bundesregierung bekräftigt jedoch, dass die Umlage auch im kommenden Jahr stabil bleibe.