Die Mittel für Prävention seien oft schwer zu trennen von den Geldern, die zum Wiederaufbau notwendig sind.
Die Katastrophenhilfe der Diakonie stellt für die Diakonissenanstalt Dresden 2,7 Millionen Euro für Hochwasserschutz zur Verfügung. Das Krankenhaus und das Altenheim erhalten unter anderem mobile Wände für die Einfahrten und Rückstauklappen als Schutz vor Wasser aus der Kanalisation. Außerdem wird die technische Versorgung der Anlage auf den höchsten Punkt des Geländes verlegt. Dort ist die Technik auch bei einem Pegelstand von zehn bis zwölf Metern sicher.
Die Diakonie hat nach Angaben von Schröer bisher
15 Millionen Euro Spenden an Opfer der Flutkatastrophe ausgezahlt. Weitere elf Millionen Euro stehen noch zur Verfügung. (dpa/bra)