Das ergab eine Studie schwedischer Forscher, auf die der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hinweist.

Das gilt vor allem in den ersten Monaten nach der Diagnose von Diabetes Typ 1. Eltern sollten ihre Kinder daher unterstützen und genau beobachten, rät Monika Niehaus vom BVKJ. "Kinder über elf Jahre, die sich erstmals mit dieser Krankheit auseinandersetzen müssen, haben neben den Einschränkungen durch die Krankheit auch noch mit Pubertätsproblemen zu kämpfen", erklärt Niehaus.

Weibliche Teenager mit Diabetes Typ 1 neigen dazu, eine Essstörung zu entwickeln. Das ist gerade bei einer Stoffwechselerkrankung gefährlich.

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