Die linksradikale Guerilla betrachtet die Gefangenen als Spione. Das Auswärtige Amt erklärte dagegen, es handele sich um Rentner, die als Touristen in der Region unterwegs gewesen seien. Die ELN erklärte, ihre Gefangenen hätten ihre Anwesenheit in dem Rebellengebiet nicht rechtfertigen können, "weshalb sie vorerst als Geheimagenten betrachtet werden". Spione stünden nicht unter dem Schutz des internationalen Völkerrechts.