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Deutsche Bahn fährt in Sachsen kompletten Tag nach Notfahrplan

Leipzig. Der Bahnverkehr in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist wegen des Lokführerstreiks den zweiten Tag in Folge auf Sparflamme gerollt. Der Ersatzfahrplan sollte auch nach Ende des Streiks am Donnerstagabend noch gelten. dpa/roe

Das habe DB Regio Südost so entschieden, um dafür am Freitagmorgen einen reibungslosen Zugverkehr ermöglichen zu können. "So haben wir die Gewähr, dass die Fahrzeuge dort stehen, wo wir sie zu Betriebsbeginn brauchen", sagte ein Bahnsprecher in Leipzig. Der Ausstand der Lokführer sollte im Personenverkehr am Donnerstagabend um 21 Uhr enden. In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen fuhren während des Streiks am Mittwoch und Donnerstag nur noch 20 Prozent der Regionalzüge. Der Fernverkehr war ebenfalls extrem ausgedünnt. Wirtschaft Seite 7