Der gebürtige Magdeburger, der zuletzt in Ruhland (Oberspreewald-Lausitz)lebte, kam im Jahr 1960 nach Schwarze Pumpe (Spree-Neiße) und hielt der Lausitz auch nach seinem Studium der Kunstpädagogik in Dresden die Treue. Sein Sujet fand Lampa vor allem in der von Tagebauen geprägten Landschaft rund um Senftenberg. Dennoch ging sein Blick weit darüber hinaus, hatte immer auch eine philosophische Dimension. Als Honorarprofessor an der Hochschule Lausitz und auf zahlreichen Plein-airs gab der Künstler zudem sein umfassendes Wissen gern an talentierte junge Menschen weiter. Eig. Ber./mar Seite 6