Mit dem besten Wahlergebnis der fünf Stellvertreter von 88,9 Prozent rückt der hessische SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel in die engere Parteiführung auf. Mehrere Landesvorsitzende, darunter auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke, benötigten zwei Wahlgänge und eine Intervention Gabriels, um in den Vorstand zu kommen.

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