Dabei gehe es im wesentlichen um die Abrechnungsdaten von über einer Million Tarifkunden aus dem Energiesektor, teilte das Unternehmen Gisa GmbH Halle gestern mit.
Der ausgelagerte Bereich werde ständig online per Standleitung aktualisiert. Damit sei bei einem plötzlichen Ausfall der Rechenzentrale ein komplikationsloses Weiterarbeiten möglich, hieß es. Für die Nutzer sei der Wechsel auf das in Schutzräumen gesicherte System lediglich durch eine kurze Unterbrechung der gebotenen Rechenleistungen wahrnehmbar.
Die Dienstleistungsfirma Gisa hat sich nach eigenen Angaben seit dem Terroranschlag auf das World-Trade-Center in New York mit dem Katastrophen-Fall auseinander gesetzt und Sicherheitsstrategien entwickelt. (dpa/ta)