Das entspreche einer Steigung um 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die notwendige komplexe Beratung bei den Konsumenten habe zur Folge, dass vor allem Alkoholkranke aus den Beratungsstellen verdrängt werden. "Wartezeiten verlängern sich, Beratungen in Krankenhäusern fallen weg." Dabei seien nach wie vor etwa 60 Prozent der rund 27 000 Menschen, die wegen ihrer Sucht behandelt wurden, alkoholabhängig. Sachsen Seite 4