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Cottbuser Landgericht befragt Zeugen zu Rashid D.

Cottbus. (sim) Rashid D. soll sich, nachdem er seine Frau getötet hatte, zum Teil auffällig verhalten haben.

Das geht aus Schilderungen von Zeugen hervor, die am Mittwoch vor dem Landgericht Cottbus gehört wurden. Der psychiatrische Gutachter in dem Verfahren stellte den Zeugen dazu immer wieder Fragen.

Dem angeklagten 32-Jährigen, der als Flüchtling mit seiner Frau und fünf Kindern in Senftenberg lebte, wirft die Staatsanwaltschaft Mord vor. Aus Eifersucht soll der Tschetschene die damals 27-Jährige im Novenber 2016 mit zahlreichen Messerstichen und Schnitten durch den Hals getötet haben.

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