„Wir haben die gewaltbereiten Fans im Auge und werden alle rechtlichen Mittel nutzen, um Störungen durch sie zu verhindern“ , versichert Rupieper.
Eng arbeite man mit Berliner Behörden zusammen. Schließlich sei bekannt, wer aus der Hooligan- oder rechten Szene solche Großereignisse missbrauchen könnte. Etwa 200 bis 250 Leute aus Cottbus und der Umgebung habe man laut Rupieper im Visier. „Wir werden unseren Bereitschaftsdienst aufstocken, um bei Zwischenfälle gewappnet zu sein“ , erklärte der Amtsgerichtsdirektor.
Das Augenmerk der Behörden gelte neben den WM-Stadien auch Großveranstaltungen in der Region. Rupieper kündigte an, wenn nötig gegen Personen auch bis zu vier Tagen Unterbringungsgewahrsam anzuordnen, wenn der Verdacht besteht, dass sie Straftaten begehen könnten.