Bei einem Treffen mit ihrem japanischen Amtskollegen Hirofumi Nakasone bekräftigte sie das Angebot an Nordkorea in Form eines Friedensvertrags, normaler Beziehungen sowie Wirtschafts- und Energiehilfe. Voraussetzung sei, dass Nordkorea sein Atomwaffenprogramm nachprüfbar und vollständig einstelle. Am Montag hatte Pjöngjang angedeutet, dass es den Start einer mehrstufigen Rakete vorbereite.Die USA und Japan wollen ihre Allianz als Sicherheitspartner weiter festigen. Die Allianz sei ein "Eckpfeiler der Außenpolitik" ihrer Regierung, sagte Clinton bei einer Pressekonferenz mit Nakasone. Japans Regierungschef Taro Aso werde am 24. Februar als erster ausländischer Führer einer Einladung von US-Präsident Barack Obama ins Weiße Haus folgen. In Japan hatte es Befürchtungen gegeben, dass Obama den Beziehungen zu China den Vorrang geben könnte. Clinton reist an diesem Mittwoch weiter nach Indonesien, Südkorea sowie schließlich nach China. dpa/uf