Genilke sieht den Punkt gekommen, sich von Franke zu trennen, sagt er. Es gebe einen Beschluss des Kreisvorstandes, dies zu tun, wenn die AfD derart gegen die Union auftrete. Das habe mit demokratischer Politik nichts mehr zu tun, so Genilke. Allerdings seien nicht alle Fraktionsmitglieder dieser Meinung, räumte er ein.

Die CDU-Fraktion hatte den AfD-Abgeordneten nach den Kommunalwahlen 2014 in ihre Reihen aufgenommen.