Die Lastwagen mit den elf Behältern mit hochradioaktivem Atommüll aus Frankreich trafen am Montagabend im Zwischenlager in der niedersächsischen Gemeinde im Wendland ein. Atomkraft-Gegner protestierten bis zum Schluss gegen den Transport. Auch die Fahrt des Lkw-Konvois vom Verladebahnhof in Dannenberg nach Gorleben dauerte mit fast drei Stunden ungewöhnlich lange. Zwei Aktivisten war es nach Polizeiangaben gelungen, auf das Führerhaus des ersten Castor-Tiefladers zu klettern und den Transport zeitweilig aufzuhalten. Kommentar & Politik Seiten 2 & 6