Die Bundeswehr hat den Fall an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Die Beschuldigten wurden aus dem Einsatz abgezogen.

Spekulationen über einen möglichen rassistischen Hintergrund trat das Bundesverteidigungsministerium am Mittwoch entgegen. Der unter anderem mit einem Spanngurt an einen Tisch gefesselte Bootsmann soll thailändischer Herkunft sein. Aus dem Verteidigungsausschuss des Bundestags hieß es, es habe sich um einen Racheakt gehandelt.