Zwei Bundeswehroffiziere beteiligen sich im Rahmen des UN-Einsatzes Unmee an der Überwachung des Waffenstillstands in dem zwischen Äthiopien und Eritrea umstrittenen Grenzgebiet, wie ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums sagte. Sollten die UN ihren im März auslaufenden Einsatz verlängern, würden die Bundeswehrsoldaten zunächst für ein Jahr vor Ort bleiben. Beide Länder streiten seit Jahren um den Grenzverlauf; zwischen 1998 und 2000 führten sie einen verlustreichen Krieg. Seit 2000 überwachen 4000 UN-Soldaten aus 43 Ländern den Waffenstillstand. (AFP/roe)