„Wir wollen sehen, wie der Wiederhall nach unserer Parteigründung ist“ , sagt Kell.
Daneben will die Partei vom Bundestagswahlleiter als Minderheitenpartei offiziell anerkannt werden, so Kell weiter. Diese Bestätigung gelte sechs Jahre und ermögliche der Partei finanzielle Unterstützung für kommende Wahlen.
Auf ein Wahlprogramm wollen sich die 24 Mitglieder am 1. Juni beim zweiten Parteitag einigen. Das Programm dürfte auf die Vermittlerrolle der zweisprachigen Sorben in der Grenzregion abheben sowie auf die Bedeutung sorbischer Kultur für den Tourismus, so Kell. (Eig. Ber./dpr)