Damit sei der Nachholbedarf im Bereich Infrastruktur erheblich verringert worden, antwortete Staatskanzleichef Clemens Appel (SPD) auf eine parlamentarische Anfrage. Mit den geförderten Projekten sei eine bessere Anbindung der Mark an transnationale und überregionale Verkehrsnetze erfolgt.
Gleichzeitig habe das zu einer Erhöhung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit für den Wirtschaftsstandort Brandenburg geführt. Für die Vorhaben an Bundesfernstraßen seien innerhalb der Förderperiode rund 118 Millionen Euro bereitgestellt worden, betonte Appel. Mit diesem Geld seien unter anderem der Neu- und Ausbau der Autobahn A 113 sowie der Bundesstraße B 96 finanziert worden. Im Bereich der Eisenbahn seien für den Ausbau der Strecke nach Frankfurt (Oder) über 103 Millionen Euro zum Einsatz gekommen, berichtete Appel.
(dpa/fxk)