Das Landgericht Cottbus hatte gegen den einschlägig vorbestraften Jörg A. sechs Jahre und acht Monate Haft verhängt, jedoch die von der Staatsanwaltschaft Cottbus geforderte anschließende Sicherungsverwahrung abgelehnt. Die Staatsanwaltschaft hat außerdem beim Oberlandesgericht Brandenburg Beschwerde dagegen eingelegt, dass der Verurteilte vorläufig auf freiem Fuß bleibt.