"Wir haben einen Weg gefunden, den Konflikt aufzulösen, auch wenn das seine Zeit braucht", sagte Jahn. 18 Beschäftigte seien versetzt, ein Mitarbeiter in eine andere Behörde abgeordnet worden. Zwölf seien in Rente gegangen, zwei gestorben. "Weitere Versetzungen sind in Arbeit", sagte Jahn. Der einstige DDR-Oppositionelle hatte sich aus Respekt vor den Opfern für das Ausscheiden der Ex-Stasi-Leute stark gemacht.