Insgesamt werden die Kommunen um rund zwölf Milliarden Euro entlastet.

In einem ersten Schritt wird die Bundesbeteiligung an den Nettoausgaben für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung auf 45 Prozent angehoben. Nach bisherigem Recht hätten sie 2012 nur 16 Prozent erhalten. Somit stehen den Kommunen im Jahr 2012 nun rund 1,2 Milliarden Euro mehr zur Verfügung.

In zwei weiteren Schritten in den Jahren 2013 und 2014 wird der Bundesanteil dann auf 75 beziehungsweise 100 Prozent angehoben.