Von derzeit knapp 5,3 Cent je Kilowattstunde werde sie auf etwa 6,1 Cent zulegen, ermittelte das Öko-Institut in einer am Montag vorgestellten Studie im Auftrag von Greenpeace. Das würde einen Durchschnittshaushalt statt bisher mit 185 Euro mit knapp 215 Euro pro Jahr belasten.

Hinzu kommt, dass die Kosten durch Ausnahmen bei den Netzentgelten von 805 Millionen Euro nächstes Jahr auf 1,1 bis 1,2 Milliarden Euro steigen könnten. Zuletzt kletterte die Zahl der Begünstigten auf mehr als 3330. So sollen wegen der Belastungen durch die Energiewende Arbeitsplätze gesichert werden.