Dagegen stimmten 1090 Wahlberechtigte. Die Beteiligung lag bei rund 50 Prozent.

Dem Bürgermeister war vorgeworfen worden, seine langjährige Mitarbeit für die Stasi verschwiegen zu haben. DDR-Opferverbände und die CDU haben die Entscheidung scharf kritisiert. dpa/das