Hintergrund sind die jüngsten, vermutlich rechtsextremistischen Anschläge - so etwa auf das Haus des Vorsitzenden der gegen Rechtsextremismus gerichteten Initiative "Zossen zeigt Gesicht", Jörg Wanke.

Zuvor waren in der Stadt verstärkt Hakenkreuz-Schmierereien und rechte Parolen registriert worden. Die Polizei sieht hier wie Wanke einen Zusammenhang. Bürgermeisterin Schreiber sollte sich angesichts dieser Vorfälle klar zur Demokratie bekennen und den gewalttätigen Rechtsextremismus ablehnen, verlangte Krause. Seine Partei erwarte auch eine deutlich stärkere Unterstützung der gegen Rechtsextremismus gerichteten Initiative "Zossen zeigt Gesicht" beim Bezug des neuen "Hauses der Demokratie".