Experten entschlossen sich zu dem Schritt, weil eine Instandsetzung nicht möglich war, teilte das Regierungspräsidium Leipzig mit.
Die Fluten hatten Träger der Muldeüberquerung unterspült, so dass die Tragfähigkeit des Bauwerkes nicht mehr gewährleistet war. Wegen der Sprengung mussten mehrere hundert Menschen aus der Altstadt ihre Wohnungen verlassen. (dpa/bra)