"Das Geld dafür ist da", betonte der CDU-Fraktionsvorsitzende Dieter Dombrowski. "Die LMBV ist mit ausreichend Mitteln ausgestattet." Dennoch ist es zwischen SPD und Linkspartei umstritten, ob auch der Bergbaubetreiber Vattenfall für die Folgen der Spreeverockerung finanziell zur Verantwortung gezogen werden soll.

Die Landtagsabgeordnete Sabine Niels (Grüne) warnte indes vor den Folgen der Sulfatbelastung der Spree für die Trinkwasserversorgung Berlins. Niels sprach sich gegenüber der RUNDSCHAU außerdem dafür aus, dass die Landesregierung zügig entsprechende Forschungsaufträge etwa an die Cottbuser BTU vergeben sollte.