Das hätten ihm auch die Businsassen versichert. Nach Schröters Angaben waren mehr als 100 Helfer von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Polizei an der Unglücksstelle im Einsatz. Auch Mitarbeiter der polnischen Botschaft in Berlin seien im Krankenhaus gewesen, teilte das Ministerium mit.

Bei dem Unfall waren elf Businsassen schwer verletzt worden. Das Unglücksfahrzeug kam am Sonntagmorgen auf der Autobahn 10 nahe Berlin aus unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab, fuhr in eine Böschung und kippte um. Nach Polizeiangaben befanden sich in dem Unglücksbus 68 Menschen. Der Bus kam aus Nordrhein-Westfalen und war auf dem Weg nach Nordpolen. Zur Herkunft der Reisenden machte das polnische Busunternehmen zunächst keine Angaben.