Laut der seit Dezember 2008 vorliegenden Anklage soll der heute 64-jährige Schelter insgesamt 130 000 Euro zu Unrecht kassiert haben. Diese Summe setze sich aus 100 000 Euro Übergangs- und Ruhestandsgeld sowie 30 000 Euro zwischen den Jahren 2003 und 2005 angeblich hinterzogenen Steuern zusammen. Er bestreite die Vorwürfe, sagte Schelter.