"Der Sport hat sich lange Zeit sehr schwergetan, weil man sich für unpolitisch gehalten hat", sagte Winfriede Schreiber. Zudem spielten wohl auch wirtschaftliche Erwägungen eine Rolle. So habe sich etwa Fußball-Zweitligist Energie Cottbus "noch nicht durchringen können", deutlich gegen eine bekannte Fangruppe mit rechtsextremistischen Bezügen vorzugehen. Brandenburg Seite 4