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| 16:17 Uhr

Wirtschaft in Brandenburg
Vier Lausitzer Firmen für Zukunftspreis 2019 nominiert

 So sieht die Trophäe aus: Der Zukunftspreis 2019 wird am 22. November in sechs Kategorien und als Sonderpreis verliehen. Nominiert sind zwölf Brandenburger Firmen, darunter vier Lausitzer Unternehmen.
So sieht die Trophäe aus: Der Zukunftspreis 2019 wird am 22. November in sechs Kategorien und als Sonderpreis verliehen. Nominiert sind zwölf Brandenburger Firmen, darunter vier Lausitzer Unternehmen. FOTO: Medienhaus Lausitzer Rundschau
Cottbus. Vier der zwölf für den Zukunftspreis Brandenburg 2019 nominierten Unternehmen kommen aus der Lausitz. Die Firmen aus Vetschau, Cottbus, Peitz und Forst haben mit Bau, Energie, Reinigungstechnik aber auch Raum-Erlebnissen zu tun.

Zwölf Unternehmen haben die Chance, den Zukunftspreis Brandenburg 2019 zu gewinnen. Sie wurden von der Jury für das Finale am 22. November 2019 im Holiday Inn Berlin Airport Conference Centre in Schönefeld nominiert.

Dies teilte die Handwerkskammer Cottbus, die den Preis in diesem Jahr ausrichtet, mit. Im Finale sollen sechs Preisträger gekürt werden. Hinzu komme der Sonderpreis für einen Unternehmer, der sich in besonderer Weise um die brandenburgische

Wirtschaft verdient gemacht habe.

Vier der nominierten Betriebe haben ihren Sitz in der Lausitz.

Nominiert: Porcelaingres GmbH aus Vetschau

Das Unternehmen Porcelaingres produziert nach eigenen Angaben Fliesen aus Feinstein in einem der modernsten Werke Europas. Das Thema Umwelt spiele eine große Rolle.Ausdruck dafür sei eine Fotovoltaikanlage, die auf dem

gesamten Dach des Werks verbaut ist.

Nominiert: Style Work aus Cottbus

Sie verwandelten Räume in Erlebnisse, heißt es auf der Website des Zukunftspreises Brandenburg: Internationale Marken,

Organisationen und Verbände, Agenturen und Unternehmen verschiedenster Branchen vertrauten auf das Können von Style Work.

Nominiert: elmak GmbH aus Peitz

Die elmak Elektroanlagenbau Heizung und Sanitär GmbH aus Peitz ist eine Fachfirma für Sektorenkopplung (intelligente Vernetzung aller Gebäudesysteme). Das Unternehmen verstehe Haus und Mensch und könne somit alle Energielösungen zusammenführen.

Nominiert: Uniror GmbH aus Forst

Die Uniror Universal Rohrreinigungs GmbH aus Forst (Lausitz) verspricht, dass für jede Rohrleitung und jedes Medium „mit und für die Kunden das passende Unimolchsystem“ erstellt werde.

Laut Handwerkskammer hatten sich insgesamt 75 Unternehmen aus den Bereichen Dienstleistung, Handel, Handwerk, Industrie, IT und Tourismus beworben. Das Interesse an dem Preis, den den HWK als „wichtigsten Wirtschaftspreis des Landes“ Brandenburg bezeichnet, sei somit gestiegen. Es habe fast ein Viertel mehr Bewerber als 2018 gegeben.

Die ausgewählten Unternehmen stünden für besondere Leistungen in der Ausbildung, bei der Nachfolge oder im Umgang mit Innovationen.

Zukunftspreis 2018: Acht weitere nominierte Firmen

Die weiteren nominierten Unternehmen sind: Energieinsel GmbH aus Oberkrämer, Askania Mikroskop Technik Rathenow GmbH, Birkholz und Mohns Dentallabor aus Oranienburg, Meyenburger Elektrobau GmbH, Apus-Aeronautical Engineering GmbH aus Strausberg, Max-Haus GmbH aus Marienwerder, Kurylyszyn Bau aus Beeskow und die Möbel-Damm GmbH aus Templin.

Zu den Unterstützern und Partnern des Preises zählen die sechs Wirtschaftskammern in Brandenburg sowie weitere Institutionen und Unternehmen.

Hinweis in eigener Sache: Die Lausitzer Rundschau ist Medienpartner, ebenso wie die Märkische Oderzeitung und die Märkische Allgemeine Zeitung und der rbb.

(red/oht)