In der neuen Woche müssen sich weite Teile Deutschlands auf winterliches Wetter einstellen. Polare Kaltluft, Schnee, Graupel und Werte im einstelligen Bereich sind zu erwarten. „Es bleibt für die Jahreszeit zu kalt“, fasst Meteorologe Christian Herold vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach die trüben Aussichten zusammen. Er macht zugleich wenig Hoffnung auf baldige Besserung – frühlingshafte Wärme ist bis zum nächsten Wochenende nicht zu erwarten.
Viele Wolken, Regen, vereinzelt Sonne: Die neue Woche ist in Brandenburg, Berlin und Sachsen von einem durchwachsenen, aber dennoch überwiegend freundlichen Wetter geprägt. Nach Angaben des DWD soll es am Dienstag bei Höchstwerten zwischen sieben und zehn Grad einen Wechsel von Sonne und Wolken geben. In der Nordhälfte Brandenburgs sowie im Berliner Raum muss laut Wetterexperten mit einzelnen Regen- und Graupelschauern gerechnet werden - sonst bleibt es trocken.
Heiter bis wolkig sind die DWD-Aussichten für den Mittwoch. Im Süden Brandenburgs kann eine dickere Wolkendecke am Himmel aufziehen, überwiegend bleibt es aber trocken. Das Thermometer zeigt demnach um neun Grad an. Ähnlich sieht das Wetter am Donnerstag aus: heiter bis wolkig und trocken im Norden der Region, stark bewölkt im Süden.