Regen und Sturmböen bestimmen den Montag, 3. Januar 2022, in Brandenburg, Sachsen und Berlin.
Während der Regen am Vormittag rasch Richtung Polen abzieht, hält sich der Wind noch etwas länger. Bis in die Mittagsstunden sind im Süden Brandenburgs, Berlin und Sachsen Sturmböen bis zu 80 Stundenkilometer möglich. Im übrigen Teil des Landes muss mit einzelnen Windböen bis 60 Stundenkilometer gerechnet werden, teilt der Deutsche Wetterdienst mit. Erst am Nachmittag soll es auflockern und der Sturm in der Intensität abnehmen. Die Höchstwerte liegen bei neun bis elf Grad, in Sachsen bei zwölf Grad. In der Nacht zum Dienstag gehen die Temperaturen auf acht bis fünf Grad herunter. Im Südwesten ist es noch windig.