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Weniger Jagdhunde bei Wildunfällen getötet

Potsdam. Bei der Verfolgung von Wild sind in Brandenburg im vergangenen Jahr 16 Jagdhunde ums Leben gekommen. Im Jahr zuvor waren es noch 25 Tiere, wie der Landesjagdverband Brandenburg am Mittwoch mitteilte. dpa/uf

Als Grund für den Rückgang der Todesfälle nannte Sprecher Tino Erstling eine verbesserte Ausbildung der Vierbeiner, die von immer mehr Jägern in Anspruch genommen werde. Für jeden getöteten Hund zahle der Verband seinen Mitgliedern einen Ausgleich, sagte Erstling. Mit der Finanzspritze könnten sich die Weidmänner aber nur einen Welpen anschaffen, deren Preise bis 2000 Euro reichten.