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Forschungsprojekt
Verkehrsverbund befragt 30 000 Berliner und Brandenburger zur Mobilität

Im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) werden BerlinerInnen und BrandenburgerInnen in den kommenden Monaten zu ihrem Mobilitätsverhalten befragt. Derzeit bekommen mehr als 30 000 per Zufallsverfahren ausgewählte Haushalte ein Ankündigungsschreiben, das über die Befragung informiert und um Mitwirkung bittet .Die Befragung ist Teil eines Forschungsprojektes der TU Dresden.
Im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) werden BerlinerInnen und BrandenburgerInnen in den kommenden Monaten zu ihrem Mobilitätsverhalten befragt. Derzeit bekommen mehr als 30 000 per Zufallsverfahren ausgewählte Haushalte ein Ankündigungsschreiben, das über die Befragung informiert und um Mitwirkung bittet .Die Befragung ist Teil eines Forschungsprojektes der TU Dresden. FOTO: VBB
Berlin/Brandenburg. Im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) werden BerlinerInnen und BrandenburgerInnen in den kommenden Monaten zu ihrem Mobilitätsverhalten befragt. Derzeit bekommen mehr als 30 000 per Zufallsverfahren ausgewählte Haushalte ein Ankündigungsschreiben, das über die Befragung informiert und um Mitwirkung bittet.

Die bundesweit angelegte Studie der TU Dresden zur „Mobilität in Städten“ SrV2018 (System repräsentativer Verkehrsbefragungen) soll ein aktuelles Bild der stadt- und gemeindespezifischen Verkehrsentwicklung ergeben. Die erhobenen Daten werden anonymisiert und lassen keine Rückschlüsse auf die Befragten zu. Die Teilnahme ist freiwillig. Die Befragung wird in 129 Städten und Gemeinden der Bundesrepublik Deutschland zeitgleich durchgeführt.

Die Befragung richtet sich an Bürger aus allen Bevölkerungsschichten und wird telefonisch und schriftlich durchgeführt. Für die Erfassung der Antworten steht geschultes Interviewpersonal zur Verfügung. Alternativ besteht die Möglichkeit, die Fragen über einen Online-Zugang im Internet zu beantworten. Unter anderem wird gefragt, ob und mit welchen Verkehrsmitteln Wege im Alltag zurückgelegt werden. Da die Voraussetzungen für die Mobilität individuell sehr unterschiedlich sein können, geht es beispielsweise auch um Führerscheinbesitz, Erreichbarkeit von Haltestellen und dem Zeitaufwand für die täglichen Wege.

Die Ergebnisse der Studie stellen eine wichtige Grundlage für die örtliche und regionale Verkehrsplanung dar und sollen Ende 2019 vorliegen. Die Befragung beginnt im Januar 2018 und läuft über zwölf Monate.

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg bittet angesprochene Bürger um deren Teilnahme und Unterstützung.

Weitere Informationen zur Studie gibt es auf der VBB-Homepage vbb.de/srv2018 und der Homepage der TU Dresden.

(pm)