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| 02:38 Uhr

Trauma-Ambulanz in Potsdam nimmt Arbeit wieder auf

Potsdam. Für Opfer von Sexual- oder Gewaltdelikten bietet die Trauma-Ambulanz in Potsdam wieder Akut- und Kurzzeitpsychotherapien an. Möglich ist die Wiedereröffnung der Einrichtung durch eine Förderung des Landes über gut 8300 Euro. dpa/fh

Justizminister Stefan Ludwig (Linke) überreichte am Freitag in der Opferberatung in Potsdam eine entsprechende Urkunde, wie das Ministerium mitteilte. Die Trauma-Ambulanz startete 2012 als Modellprojekt und musste im Sommer 2016 schließen. Mit dem Geld finanziert der Verein Opferhilfe Land Brandenburg nach eigenen Angaben bis Februar 2018 fünf Therapieplätze. Die Traumaambulanz ist an die sechs Opferberatungsstellen in Brandenburg angegliedert.