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| 13:08 Uhr

Sondierungsgespräche in Potsdam
SPD und CDU wollen weiter sondieren

 Michael Stübgen (l), kommissarischer Vorsitzender der CDU Brandenburg, und Dietmar Woidke (r), Ministerpräsident und SPD-Vorsitzender in Brandenburg, beantworten nach den Sondierungsgesprächen über eine mögliche Koalition Fragen von Journalisten.
Michael Stübgen (l), kommissarischer Vorsitzender der CDU Brandenburg, und Dietmar Woidke (r), Ministerpräsident und SPD-Vorsitzender in Brandenburg, beantworten nach den Sondierungsgesprächen über eine mögliche Koalition Fragen von Journalisten. FOTO: dpa / Soeren Stache
Potsdam. Nach einer weiteren Sondierungsrunde in Potsdam am Mittwoch gibt es ein erstes Fazit der CDU.

SPD und CDU in Brandenburg wollen ihre Sondierungsgespräche am Donnerstag fortsetzen, „dann eventuell auch mit einem dritten Partner“. Das sagten Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) und der Verhandlungsführer der CDU, Michael Stübgen, am Mittwoch in Potsdam.

„Es gibt Bereiche, wo wir nacharbeiten müssen“, sagte Woidke. Das seien Themen aus dem kommunalen und innenpolitischen Bereich. Im Großen und Ganzen gebe es aber eine sehr große Übereinstimmung.

Stübgen betonte, dass es inhaltlich mit der SPD bislang keine großen Differenzen gegeben habe. Er sehe „keinerlei Thema, wo nicht eine Einigung möglich sei“.

Mit den Grünen habe man Themen besprochen, wo noch sehr viel Redebedarf bestehe. Andere Koalitionen hätten aber gezeigt, dass man durchaus zusammenkommen könne.

Am Nachmittag will die SPD auch mit Grünen und Linken sondieren. Ob die Gespräche mit den Linken danach fortgesetzt werden, wird sich dann entscheiden.

(iwe)