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Prozessionsspinner: Schäden gehen zurück

Potsdam. Die Schäden durch den Eichenprozessionsspinner in Brandenburg gehen zurück: Während 2012 noch 5793 Hektar Wald von den gefräßigen Raupen des Schmetterlings betroffen waren, waren es im vergangenen Jahr nur noch 1051 Hektar. Der Kahlfraß durch den Eichenprozessionsspinner sank von 159 Hektar im Jahr 2012 auf vier Hektar im vergangenen Jahr. iwe1

Das sagte Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger (SPD) am Mittwoch im Landwirtschaftsausschuss des Potsdamer Landtags. Seit dem ersten Auftreten des Schädlings wurden demnach rund acht Millionen Euro für dessen Bekämpfung ausgegeben.