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Projekt zur Erforschung von NS-Raubkunst

Berlin. Die Erforschung von NS-Raubkunst soll zwischen Deutschland und Amerika besser vernetzt werden. Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Berlin und die Smithsonian Institution in Washington, zwei der weltweit größten Museumseinrichtungen, starten dafür ein dreijähriges Austauschprogramm. dpa/kr

Von 2017 bis 2019 sind sechs einwöchige Workshops geplant. Sie sollen dem Wissensaustausch dienen und zur Entwicklung gemeinsamer Online-Plattformen beitragen. Weitere Partner sind etwa die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, das Zentralinstitut für Kunstgeschichte München, das Metropolitan Museum of Art in New York und das Ghetty Research Intitute in Los Angeles.