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Potsdam erlaubt Doppelnamen für geplante Großkreise

Doppelnamen im Zuge der Kreisgebietsreform sind möglich. Damit ist auch ein Kreis "Cottbus-Lausitzkreis" denkbar.
Doppelnamen im Zuge der Kreisgebietsreform sind möglich. Damit ist auch ein Kreis "Cottbus-Lausitzkreis" denkbar. FOTO: dpa
Potsdam. Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) trifft sich am kommenden Montag mit den Stadtoberhäuptern der der kreisfreien Städte Brandenburg an der Havel, Cottbus und Frankfurt (Oder). Thema des Gesprächs in Potsdam soll nach Mitteilung der Staatskanzlei die geplante Verwaltungsstrukturreform sein. dpa/hil


Unterdessen sagte Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) im Innenausschuss, dass er sich für die geplanten neuen Kreise auch Doppelnamen vorstellen kann. Die bisher kreisfreien Städte könnten nach der Kommunalreform im Namen der neuen Großkreise wieder auftauchen. Denkbar wäre dann eine Bezeichnung wie "Cottbus-Lausitzkreis".