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| 11:30 Uhr

Modellprojekt zur biologischen Ambrosia-Bekämpfung

Auf diesem Drebkauer Maisschlag hat Ambrosia die Nutzpflanze fast völlig verdrängt.
Auf diesem Drebkauer Maisschlag hat Ambrosia die Nutzpflanze fast völlig verdrängt. FOTO: Volkmar Küch
Drebkau. Kraut gegen Kraut: In einem Modellprojekt im Landkreis Spree-Neiße ist die biologische Bekämpfung der hochallergenen Ambrosia-Pflanze getestet worden. Die Agrargenossenschaft Drebkau versuchte auf einem Testfeld, dem Unkraut mit dem Anbau der Futter- und Energiepflanze Silphie den Lebensraum zu entziehen.

Agrarstaatssekretärin Kathrin Schneider will sich an diesem Donnerstag (5. September) über den Erfolg des mit Lottomitteln geförderten Modellprojektes informieren. Die Ambrosia-Pflanze breitet sich seit Jahren in Brandenburg aus. Das Unkraut kann auch Asthma oder Hautreaktionen hervorrufen. Nach Angaben der Landesregierung sind Grundstückseigentümer und -nutzer für die Bekämpfung zuständig.