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| 20:05 Uhr

Regionalverkehr
Brandenburg lehnt Schnellläufer-RE2 ab

Die Idee, dass der RE2 von Lübbenau aus durchfährt und nicht mehr in Lübben und Brand hält, stößt in der Region auf großen Protest. Auch das Infrastrukturministeirum sagt ganz klar: "Mit uns wird es das nicht geben."
Die Idee, dass der RE2 von Lübbenau aus durchfährt und nicht mehr in Lübben und Brand hält, stößt in der Region auf großen Protest. Auch das Infrastrukturministeirum sagt ganz klar: "Mit uns wird es das nicht geben." FOTO: Ingvil Schirling / LR
Lübben. Das Brandenburger Verkehrsministerium lehnt die Idee für einen Schnellläuferzug auf der RE2-Strecke zwischen Lübbenau (Oberspreewald-Lausitz) und Berlin kategorisch ab. Das hat ein Ministeriumssprecher am Donnerstag der RUNDSCHAU gesagt. Jan Siegel

Dass die Bahnhöfe Lübben und Brand (beide Dahme-Spreewald) nicht mit allen Zügen angefahren werden, komme nicht infrage. Die Schnellläufer-Idee hatte ein Experte des Fahrgastverbandes ProBahn ins Gespräch gebracht, um künftig die Bahnhöfe in Kolkwitz, Kunersdorf und Raddusch wieder an den RE2 anzubinden. Teil des Konzeptes war ein Pendelzug zwischen Cottbus und Lübbenau. Lausitz Seite 2