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| 19:09 Uhr

Bildung
Mehr Präsenzstellen für Brandenburger Hochschulen

ARCHIV - 26.07.2017, Brandenburg, Oranienburg: Martina Münch (SPD), Brandenburgs Kulturministerin. (zu dpa «Ministerin Münch gibt Startschuss für Denkmalschutzpreis 2018» vom 17.02.2018) Foto: Soeren Stache/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
ARCHIV - 26.07.2017, Brandenburg, Oranienburg: Martina Münch (SPD), Brandenburgs Kulturministerin. (zu dpa «Ministerin Münch gibt Startschuss für Denkmalschutzpreis 2018» vom 17.02.2018) Foto: Soeren Stache/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ FOTO: dpa / Soeren Stache
Potsdam. In jedem regionalen Wachstumskern des Landes Brandenburg soll künftig nach dem Vorbild von Prignitz und Uckermark eine Präsenzstelle Brandenburger Universitäten eingerichtet werden. Das kündigte Wissenschaftsministerin Martina Münch (SPD) am Mittwoch im Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Potsdamer Landtags an. Zuvor hatte die Ministerin Förderbescheide an die Technische Hochschule Brandenburg (THB) und die Hochschule für Nachhaltige Entwicklung in Eberswalde (HNEE) für den Ausbau ihrer Präsenzstellen in Schwedt und Pritzwalk überreicht. Dort werden unter anderem Studieninteressierte beraten, Absolventen für Abschlussarbeiten in Unternehmen vermittelt und Kontakte zur regionalen Wirtschaft gepflegt.

In jedem regionalen Wachstumskern des Landes Brandenburg soll künftig nach dem Vorbild von Prignitz und Uckermark eine Präsenzstelle Brandenburger Universitäten eingerichtet werden. Das kündigte Wissenschaftsministerin Martina Münch (SPD) am Mittwoch im Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Potsdamer Landtags an. Zuvor hatte die Ministerin Förderbescheide an die Technische Hochschule Brandenburg (THB) und die Hochschule für Nachhaltige Entwicklung in Eberswalde (HNEE) für den Ausbau ihrer Präsenzstellen in Schwedt und Pritzwalk überreicht. Dort werden unter anderem Studieninteressierte beraten, Absolventen für Abschlussarbeiten in Unternehmen vermittelt und Kontakte zur regionalen Wirtschaft gepflegt.

Auch Münch hob bei der Fördermittelübergabe die Bedeutung der regionalen Präsenzstellen für die örtliche Wirtschaft hervor. „Die Intensivierung des Dialogs zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und die weitere Stärkung des Wissens- und Technologietransfers sind zentrale Themen der Landesregierung“, sagte Münch. Mit dem Ausbau der Präsenzstellen werde nicht nur die Zusammenarbeit zwischen regionaler Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung weiter verbessert, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs und zur Stärkung des Wissenstransfers zwischen Wissenschaft und Wirtschaft geleistet. „Wir sind sehr froh, dass unsere Arbeit jetzt so anerkannt wird und wir eine längerfristige Finanzierung erreichen können“, sagte die Präsidentin der THB, Prof. Burghilde Wieneke-Toutaoui, im Wissenschaftsausschuss.

Künftig sollten beide Präsenzstellen, die in der Prignitz ebenso wie die in der Uckermark, künftig auch mit allen anderen Brandenburger Hochschulen zusammenarbeiten, wenn es darum geht, Studieninteressierte zu werben oder beispielsweise Absolventen für Abschlussarbeiten in die Unternehmen der Region zu vermitteln.

(iwe)