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Im Streit um Badestege zieht Versicherer zurück

Lychen. Im Streit um die Badestege in der uckermärkischen Stadt Lychen ist der kommunale Versicherer zurückgerudert. "Stege können bleiben, wenn Badeinseln und andere Anlagen wie Kabinen oder Sprungtürme, die eine Badestelle zur bäderähnlichen Anlage aufwerten, entfernt werden", sagte der Sprecher des Kommunalen Schadensausgleichs ((KSA), Klaus Kocks, am Mittwoch. dpa/bl

Der Lychener Landtagsabgeordnete Henryk Wichmann (CDU) hatte Alarm geschlagen, weil die KSA die Stadt aufgefordert hatte, für eine Aufsicht an den Stegen zu sorgen. "Ist ihr dies - etwa aus personellen Gründen - nicht möglich, hat sie die Stege und die Badeinsel unverzüglich zu entfernen", hieß es.