ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 18:27 Uhr

Ort der Erinnerung
Gedenkstätte für im Dienst ermordete Polizisten

07.11.2018, Brandenburg, Potsdam: Karl-Heinz Schröter (SPD), Innenminister Brandenburgs, richtet an der zentralen Steele in der neuen "Stätte der Erinnerung und Mahnung" die Kranzschleife, Hans-Jürgen Mörke (r), Brandenburgs Polizeipräsident steht neben ihm. In der zentralen Gedenkstätte wird der im Dienst zu Tode gekommenen Polizisten gedacht. Foto: Bernd Settnik/dpa-Zentralbild/dpa - Honorarfrei nur für Bezieher des Dienstes ZB-Funkregio Ost +++ ZB-FUNKREGIO OST +++
07.11.2018, Brandenburg, Potsdam: Karl-Heinz Schröter (SPD), Innenminister Brandenburgs, richtet an der zentralen Steele in der neuen "Stätte der Erinnerung und Mahnung" die Kranzschleife, Hans-Jürgen Mörke (r), Brandenburgs Polizeipräsident steht neben ihm. In der zentralen Gedenkstätte wird der im Dienst zu Tode gekommenen Polizisten gedacht. Foto: Bernd Settnik/dpa-Zentralbild/dpa - Honorarfrei nur für Bezieher des Dienstes ZB-Funkregio Ost +++ ZB-FUNKREGIO OST +++ FOTO: ZB / Bernd Settnik
Potsdam. (dpa/roe) Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD/M.) und Polizeipräsident Hans-Jürgen Mörke (r.) haben am Mittwoch in Potsdam eine Gedenkstätte für im Dienst ermordete Polizisten eingeweiht. dpa

Auf dem Gelände des Polizeipräsidiums sollen drei Stelen an die Opfer erinnern.Eine Stele ist dem Potsdamer Polizisten Martin Heinze gewidmet, der im August 1995 bei der Verfolgung eines Einbrechers erstochen worden war. Der Täter wurde wenig später gefasst. Eine weitere Stele gilt dem Beamten Steffen Meyer, der im November 2009 von einem Autodieb vor seiner privaten Garage in Lauchhammer erstochen worden war. Der Täter wurde bis heute nicht ermittelt. Auf einer dritten Stele wird der beiden Polizisten Torsten Kratz und Torsten Paul gedacht, die im Februar 2017 von einem flüchtenden Verbrecher an einer Kontrollstelle in Oegeln (Oder Spree) überfahren worden waren. Der Täter wurde wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt.⇥ Foto: dpa