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| 13:09 Uhr

Fünfköpfige Geldautomatensprengerbande ausgehoben

Tatrelevante Gegenstände und Beweismittel werden am 14.03.2017 in Potsdam (Brandenburg) gezeigt. Nach Hausdurchsuchungen in Brandenburg und Berlin konnte die Polizei eine fünfköpfige deutsche Tätergruppe ermitteln, denen 14 Überfälle auf Geldautomaten zuzuordnen sind.
Tatrelevante Gegenstände und Beweismittel werden am 14.03.2017 in Potsdam (Brandenburg) gezeigt. Nach Hausdurchsuchungen in Brandenburg und Berlin konnte die Polizei eine fünfköpfige deutsche Tätergruppe ermitteln, denen 14 Überfälle auf Geldautomaten zuzuordnen sind. FOTO: Bernd Settnik
Potsdam. Hat die Serie von Bankautomatensprengungen in der Lausitz nun ein Ende? Die Polizei Brandenburg hat eine fünfköpfige Bande ausgehoben. Rüdiger Hofmann

Einsatzkräfte der Brandenburger Polizei durchsuchten seit den frühen Morgenstunden 12 Objekte in Brandenburg und Berlin. Hintergrund der Maßnahmen unter Beteiligung von Spezialeinsatzkräften sind Ermittlungen gegen eine fünfköpfige deutsche Tätergruppierung.

Die Männer stehen im Verdacht, an mehreren Sprengungen von Geldausgabeautomaten im Land Brandenburg und Thüringen in den letzten beiden Jahren beteiligt gewesen zu sein.

Ziel des gegen 6 Uhr begonnenen Einsatzes waren die Sicherstellung von tatrelevanten Gegenständen sowie das Auffinden von Beweismitteln.

Heute Nachmittag werden Polizeipräsident Hans-Jürgen Mörke sowie der Polizeiführer und gleichzeitig Leiter der "BAO Fläming" Kriminalrat Gerd Otter in einer gemeinsamen Pressekonferenz um 16.30 Uhr weitere Einzelheiten bekanntgeben.

Fünfköpfige Geldautomatensprengerbande ausgehoben! > Seit 6 Uhr laufen dazu Durchsuchungen in #Brandenburg und #Berlin , #baofläming

— Polizei Brandenburg (@PolizeiBB) 14. März 2017Gesprengte Geldautomaten in der Lausitz